
Team: Engel und Helden
Team
Engel und Helden: Ein Team im Team. Die vier Mitglieder aus dem Rheinland, allesamt begeisterte Amateure, haben sich mit Wobenzym plus zusammengetan, um beim Oxfam Trailwalk im September die 100 Kilometer lange Strecke in unter 30 Stunden zu bewältigen. Die Erlöse des Spendenlaufes werden für soziale Projekte in verschiedenen Ländern genutzt.
Wobenzym plus – Für Engel und Helden
Engel und Helden – der Name dieses Läuferteams aus dem Rheinland ist Programm: Die Mitglieder laufen nicht für Ruhm und Ehre, sondern für die gute Sache. Wobenzym plus freut sich über die Gelegenheit, Tamara und Thomas Detert sowie Ruth und Peter Urban dabei zu unterstützen!
Engel und Helden wollen beim Oxfam Trailwalk antreten, einem Trekking-Wettkampf der besonderen Art. Denn die Anforderungen sind zweigeteilt: Da ist zum einen die körperliche Herausforderung der 100 Kilometer langen Strecke, die es in maximal 30 Stunden zu bewältigen gilt. Das Terrain, so der Veranstalter, ist anspruchsvoll, teilweise unbefestigt. Dass die Läufer auch nachts unterwegs sind wird vorausgesetzt.
Zweite Anforderung an die Teilnehmer: Noch vor dem Start müssen mindestens 2.000 Euro Spendengelder für Oxfam gesammelt werden. Die international bekannte Organisation unterstützt mit dem Geld Projekte, die Frauen in ärmeren Ländern dabei helfen sollen, auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können.
Engel und Helden und Wobenzym plus – eine gute Kombination für einen guten Zweck. Wir freuen uns auf den Lauf!
Offizielle Webseite: http://www.engelundhelden.org/
Interview mit dem Team Engel & Helden
Wie sind wir darauf gekommen am Oxfam Trailwalker teilzunehmen?
Eigentlich war das eine ganz spontane Aktion. Zumindest für ¾ des Teams. Über Ostern haben wir dann noch unser 4. Teammitglied überzeugen können. Denn 100 km sind zwar nicht zu unterschätzen und wir werden auch noch ein wenig üben müssen – aber als Team schaffen wir das.
Mit den gesammelten Spenden unterstützt Oxfam Frauen und Mädchen in den Regionen dieser Welt, in denen es für Frauen besonders schwierig ist, sich Gehör zu verschaffen und ihre Rechte durchzusetzen.
Für diesen guten Zweck, fällt es uns umso leichter, die Wanderschuhe auch mal länger als gewöhnlich an den Füßen zu lassen. Denn es geht nicht nur um 100km – es geht um mehr!
Weiterführende Informationen: http://trailwalker.oxfam.de/Was-ist-der-Oxfam-Trailwalker
Tamara Detert
Jahrgang: 1974
Beruf: HR Manager
Sportarten: Laufen, Laufen, Laufen und Yoga
Was bedeutet Sport für mich: Ich laufe regelmäßig erst seit einem Jahr. Ich laufe für den Körper, für die Fitness und um den Kopf frei zu kriegen. Vor allem aber, weil ich mir auf die Frage – kann ich einen Schritt schneller oder weiter gehen? – gerne „immer“ antworte.
Schönstes sportliches Erlebnis: Mein schönster Sportmoment Anfang des Jahres war der Zieleinlauf bei meinem ersten Halbmarathon, im Herbst diesen Jahres wird es der Zieleinlauf nach 100km Trailwalker sein und nächstes Jahr der Zieleinlauf bei meinem ersten Marathon. Das schönste Erlebnis ist immer das was ich noch vor mir habe.
Thomas Detert
Jahrgang: 1974
Beruf: Design Ingenieur
Sportarten: Laufen, Billard
Was bedeutet Sport für mich: Erst seit einem Jahr bin ich wieder in „Bewegung“. Sport ist seitdem für mich gut investierte Zeit in das bessere Gefühl danach.
Schönstes sportliches Erlebnis: Ein richtig schönes Event war der Venloop in den Niederlanden. Unsere Nachbarn verstehen es einfach, jeden Sportler auf jedem Meter des Laufes zu feiern und ihn in das Ziel zu tragen.
Ruth Urban
Jahrgang: 1972
Beruf: Ich bin Werbetexterin. Autorin und 50% von www.coachyourmarketing.de
Sportarten: zur Zeit gibt es nur Eines = Laufen!
Was bedeutet Sport für mich: Abschalten, Kraftgewinn, Spaß haben
Schönstes sportliches Erlebnis: Kölnmarathon 2011. Ich bin nicht gelaufen sondern habe bei 30 Grad Taschen getragen. Allerdings war es das erste Rennen bei dem ich Tamara, Thomas und Peter als Läufer bewundern konnte. Ich war nämlich diejenige, die alle mit dem Laufen infiziert hat…
Peter Urban
Jahrgang: 1974
Beruf: Customer Shopper Marketing Leader
Sportarten: Laufen! Und jetzt auch schnelles Wandern
Was bedeutet Sport für mich: Ausgleich, Spaß und Herausforderung zugleich.
Schönstes sportliches Erlebnis: Der Kö-Lauf 2011 war das erste Mal, dass ich bei einem offiziellen Lauf angetreten bin. Das gute Gefühl, mein selbst gestecktes und mir damals vollkommen unwahrscheinlich erscheinendes Ziel erreicht zu haben, war der Startschuss für den Läufer in mir. Heute sind die Ziele größer geworden, das Training härter und manchmal hat es auch nicht geklappt. Aber seitdem heißt es „Keep on running!“





